Sonntag, 31. Mai 2009

Samstag morgen, 1/2 5 ...

... eine seltsames regelmäßiges Geräusch lässt mich aus den Schlaf erwachen - dachte erst mal an Regen. Na ja, aber irgendwie ließ es mich dann doch keine Ruhe. Ich ging mal in die Küche, dann ein kurzes Alarmsignal, ein Blick aus dem Küchenfenster - tatsächlich DAS Feuerwehrauto von Chateh im Einsatz, und das vor meiner Haustür. Also mal angezogen und dann vor die Haustür. Die Postenkommandantin der Polizei begrüßt mich freundlich (sie ist ja eine der beständigsten Messbesucherinnen am Sonntag) und die anderen Polizisten sind gerade beim Löschen (die Mounties in den Reserves dürften tatsächlich so eine Art Universalauftrag haben: Polizisten, Sozialarbeiter, als Paramedic habe ich einen auch schon gesehen, Feuerwehr ... - fragt nicht weiter, warum das so ist).



Eines der Nachbargebäude hat Feuer gefangen. Und dass das angeblich in Nordamerika mit seiner speziellen Bautechnik und Bauordnung eher einfach ist, ist mir auch einigermaßen klar. Teerschindeln sind die Standarddachdeckung, freilaufende Stromleitungen, kreuz und quer durch das Siedlungsgebiet, Hausanschlüsse werden direkt von den Masten heruntergezogen, die Hausgasanschlüsse sind ungeschützt neben den Außenmauern der Häuser (im Reservat genau so wie downtown Toronto) ... irgendwie dürfte man eine Technik gefunden haben, dass die halbe Provinz Alberta (die ja mehr oder weniger auf einem Gemisch von Öl und Erdgas schwimmt) bei den vielen Haus- und Buschbränden bis jetzt nicht in die Luft geflogen ist *gg* ...

übrigens: Brand löschen auf chinesisch: 滅火 nein, mir ist nicht fad!!!!!

Samstag, 30. Mai 2009

Wer immer sich über den ORF beschwert ...

... hat noch nie Kanadas scheinbar einzig terrestrisch empfangbaren Kanal gesehen (zumindest ich kann keinen weiteren reinbringen) - hier wird tatsächlich am Hauptabend entweder Hockey übertragen, bzw. (ich unterstelle mal, weil diese Fa. nahezu pleite zu sein scheint und nicht mal mehr die Übertragungsrechte komplett zahlen kann) Wiederholungen alter Dokumentationen oder Wiederholungen der Wiederholungen eher billig selbstproduzierter Comedyshows. Einzig und allein die Nachrichten sind - glaube ich zumindest - keine Wiederholungen ...- und Peter Mansbridge ist wirklich ein genialer Anchorman.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Ich konnte einfach nicht anders ...

... es musste sein. Ich hielt es nicht mehr aus. Bei der kleinsten Luftbewegung wurde gleich alles durcheinandergewirbelt, es schaute einfach entsetzlich aus, war nicht wirklich zu bändigen, bedurfte ziemlich großen Aufwands bei eigentlich mäßigem Erfolg - und dass es irgendwann einmal besser ausgeschaut hätte nach möglicherweise einem weiteren Jahr - NEIN, so lange konnte ich nicht warten - in 20 Minuten war es erledigt. Das Resultat:

Denn Rest könnt ihr euch ja vorstellen ... zumindest schauen sie mich bei der Grenzkontrolle nicht mehr blöd an *ggg*

Mittwoch, 27. Mai 2009

Wieder mal was zum Lesen und zum Schauen

Die letzten Tage waren sehr bunt. Am Samstag, wie schon im letzten Blog beschrieben, ein Begräbnis in Ft. Vermilion und in Assumption Erstbeichte, am Sonntag Erstkommunionen in High Level und Assumption und am Montag das Begräbnis nach dem Motto: "The fight about the corps" - letztendlich hat Assumption gewonnen. Aber alles der Reihe nach.

Am Sonntag um 8:00 früh brachen Sr. Rose und ich nach High Level auf, um mit der dortigen Gemeinde Erstkommunion zu feiern - der zuständige Pfarrer konnte sich nicht mit Hinweis auf die Erstkommunion aus der Verpflichtung zu einem 3wöchigen Kurs in Edmonton herauswinden, und ich habe bereitwilligst schon vor ein paar Wochen der Gemeinde in High Level zugesagt, natürlich gerne ihrer Bitte, mit ihnen das Fest zu feiern nachzukommen. Die Feier war wirklich sehr gut vorbereitet, die Kinder haben brav und gut gelesen, natürlich kamen auch welche um bald 35 Minuten zu spät (15 Minuten scheinen auch in einer "Nicht-First-Nation-Gemeinde" scheinbar nicht ganz unbekannt zu sein - mit dieser Verspätung haben wir nämlich sowieso begonnen). Aber alles in allem eine nette Feier und die Leute schienen auch einigermaßen mit mir zufrieden gewesen zu sein, trotz meiner nicht zu verleugnenden Sprachmängel. Danach hieß es aber bald wieder aufzubrechen, weil in Assumption die Erstkommunion um 14:00 angesetzt war.

Sr. Rose war ein wenig besorgt, weil sie damit rechnete, dass auch unvorbereitete Kinder einfach überraschend auftauchen könnten - und irgendwie hat sie es dann doch verstanden, mich mit ihrer Nervosität ein wenig anzustecken. Aber Gott sei Dank waren auch die beiden Direktorinnen der Schule da, die wir baten, im Falle des Falles die Rolle der "Bösen" zu übernehmen. Glücklicherweise trat aber dieser Fall nicht ein. So wurde die Erstkommunionfeier in Assumption ähnlich jener in Meander River eine würdige Feier (wie es halt so unter den gegebenen Umständen halt möglich ist). Die Kinder waren sehr diszipliniert und auch couragiert (was wirklich nicht selbstverständlich ist), gaben deutliche Antworten - nur mit dem Singen ... - (ich freue mich schon auf die Erstkommunion im nächsten Jahr ...)

Nun aber einmal etwas zum Schauen:



Im Anschluss an die Feier gab es noch ein Potluck mit verschiedenem Obst, Hühnerhaxerl, und anderes.

Als Sr. Rose und ich am Abend beinander saßen, waren wir beide fast aufgekratzt - irgendwie fiel sozusagen auch eine Last von uns (in Nordamerikanischen Native Gemeinden so etwas wie in Minimum an Struktur aufzubauen, ist ein nahezu unmögliches Unterfangen - es scheint nahezu ein Sport zu sein, alles zu unterlaufen zu versuchen, was man sich nur vorstellen kann ...).

Am Montag das Begräbnis fand nun tatsächlich in Assumption statt. Es ist anzunehmen, dass es um das Ansehen der Familie ging. Eines war jedenfalls klar: einfach waren die ganzen Umstände sicher nicht. Es ist in Assumption üblich, dass die Eulogy zwischen Evangelium und Predigt eingefügt wird. Diesmal kam in der Eulogy die Verstorbene selbst zu Wort; sie hat den Text aufgesetzt - und ich sage es gleich, mich hat es fast aus die Socken gehaut: Schonungslos brachte sie alles Negative zur Sprache ohne aber dabei anklagend einen Rundumschlag auszuführen. Als ich nach der Eulogy zum Ambo gehen wollte, trat vor mir spontan Chief Ahnassy (der "Häuptling") vor das Pult und sprach in Dené zu den anwesenden - so weit ich es begriffen habe (Körpersprache, Tonfall) war es scheinbar so eine Art Intervention (die Streitereien um dem Leichnam und Eulogy aufgreifend, nehme ich mal an). Ich musste jetzt tatsächlich auf das alles in meiner Predigt spontan reagieren, und tat dies auch, obwohl ich normalerweise bei Begräbnissen hier in Kanada auf fertige Unterlagen zurückgreife. Laut Sr. Rose dürfte es aber gepasst haben.

Heute Dienstag - ja ich weiß schon, ihr steht ja jetzt bald mal auf am Mittwoch - war ich am Nachmittag mit einem jüngeren Mann ein wenig in der Gegend unterwegs: Fotos, Film ... - nicht alles konnte ich auf Festplatte bannen - z.B. den Flug des Weißkopfadlers, oder die in frisches Grün getauchten ausgedehnten Wälder - aber auch hier gibt es einen kleinen Youtube-Film - diesmal mit einem ausgewachsenen Schwarzbären als Star.



Mein "Guide" war ein paar mal schon im Pfarrhof auf Besuch, und wir hatten mal ausgemacht, dass er mich mal einen Nachmittag durch die Gegend führt - und heute hat er angerufen. Nur Elch bekamen wir keinen vor die Linse, und einen Wolf konnten wir auch nur aus der Ferne hören. War aber insgesamt ein schöner Nachmittag.

Ja - und am Samstag habe ich ein Begräbnis in Paddle Prairie (70km südlich von High Level), Vorabendmesse in Rainbow Lake; am Sonntag 10:00 High Level und 12:30 Assumption. Montag Nachmittag Erstbeichte in Rainbow Lake ... - so macht man auch seine Kilometer ...

Sonntag, 24. Mai 2009

Wer glaubt, es wäre nicht zu toppen, ...

... der täuscht sich. Erklärung folgt nach meinem kurzen Tagesbericht.
Also gestern durfte ich wieder einen meiner "Vögel" erfahren. Und einer meiner "Vögel" ist, dass ich mich nicht gerne mit Essen nötigen lasse. Und Sr. Rose tat leider nichts anderes gestern Abend, als sie partout darauf bestand (bitte, sie ist bei MIR zu Gast) Dosenfutter aufzukochen, dabei machte sie sich so in der Küche breit, dass ich halb verrückt wurde (man glaubt gar nicht, wie sich ein so zartes Geschöpf - vielleicht gerade mal mit 155cm und - na ja, korpulent kann man sie sicher nicht bezeichnen - breit machen kann) - She made me really mad. OK - das konnte ich ihr zumindest mal beibringen, dass ICH der Gastgeber bin. Na ja, heute hat das schon funktioniert.
Heute, Samstag früh, brach im 1/2 10 Vormittag nach Ft. Vermilion zum schon im letzten Post erwähnten Begräbnis auf - Zwischenstopp im Extrafood, Lebensmittel eingekauft (am Sonntag mache ich Palatschinken!!!) - ja und um 13:00 war das Begräbnis (Verspätung 20 Minuten) - Ein Farmerbegräbnis, Cowboyhut am Sarg, Feiergemeinde war gut aktiv, Mesner waren da (das erste mal seit dem ich in der Region bin, dass ich mich um das nicht kümmern musste) - Musik (ein Geschwisterpaar, eine Gitarre) war sehr gut und auch liturgisch passend - man merkt, dass hier eine Deutsche seit zwei Jahren das Heft in der Hand hat. Alles in allem auch für mich als "eingeflogenen" Zelebranten eine überaus runde Sache.
Danach wieder knapp 180km nach Hause zur Erstbeichte. Heute sind 9 Kinder da gewesen (auf der Liste wären Anfang des Jahres 20 gewesen - aber, was soll's - as I told Sr. Rose, as she was a little bit upset because of this fact - don't blame the missing one in front of the present - just enjoy those, who are here; and: Success is not mentioned in God's dictionary). Aber natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass morgen irgendwelche Leute auftauchen, die sich bis jetzt nicht um die Erstkommunionvorbereitung geschert haben und erwarten, dass man ihre Kinder zulässt. Ich hoffe, dass es nicht passiert, und ich werde Sr. Rose sicher unterstützen, wenn sie dies freundlich aber bestimmt zurückweist. Hier rächt sich in gewisser Weise die Laxheit vieler Priester und Gemeindeleiter der Vergangenheit, die scheinbar wirklich sich um Dinge wie Erstkommunionvorbereitung, Taufvorbereitung und ähnliches nicht wirklich gekümmert haben. Alles ging sozusagen mit Abkürzung vom heiteren Himmel. - Oder aber, wir werden mit diesen Geschichten ("F. Camillo did it all the time - he just asked during mass, who of the children wants to receive first communion - and that was all") von hinten bis vorne bedackelt. Möglicherweise gar nicht boswillig, sondern einfach aus der Tatsache heraus, dass sich vielleicht nach ein paar Jahrzehnten (F. Camillo Prodoscimo war in den 70ern und 80ern hier - eventuell frühe 90er) schon mal der eine oder andere Mythos bildet - wer weiß.
Jedenfalls wird es möglicherweise morgen Nachmittag hier in Assumption noch ein wenig lustig (ich hoffe nicht). - Ja, und 4 Stunden vor Assumption feiere ich die Erstkommunion in High Level - da bin ich schon besonders gespannt, was mich dort erwartet. Lustigerweise scheinen die Leute dort sich regelrecht zu freuen, dass ich komme - obwohl ich anerkannterweise nicht wirklich mit dem besten Englisch gesegnet bin. Aber die werden schon sehen ...

Ja, und jetzt endlich zur Überschrift: Das im letzten Post angesprochene Begräbnis dürfte jetzt tatsächlich in Assumption sein. Aber so genau weiß ich das jetzt auch noch nicht, weil bis jetzt hat kein Mensch mir das gesagt - ich habe nur von Sr. Rose erfahren, dass der Leichnam in das Haus der Familie heute Samstag überstellt wurde...

Donnerstag, 21. Mai 2009

"If you think, something is crazy - it's just normal here!"

... War lachend der Satz Monikas, als ich ihr am Telephon erzählte, dass ich am kommenden Montag ein und den selben Leichnam an zwei verschiedenen Orten zur selben Stunde beerdigen soll. Aber Gott sei Dank ist die Diözese so "klein", dass die Finanzkammerdirektorin das auscheckt. So ist nun fix, dass ich am Montag nach Meander River zum Begräbnis fahre (und nicht hier in Assumption) - ehrlicherweise muss ich sagen, kommt mir das sowieso mehr entgegen, weil in Meander River eine etwas bessere Feierkultur besteht.

Übrigens mein Terminplan für kommendes Wochenende:

Samstag:
  • spätestens 10:30: Abfahrt nach Fr. Vermilion (180km)
  • 13:00 Begräbnis in Ft. Vermilion
  • 17:30 Erstbeichte in Assumption (180km zurück)
Sonntag:
  • 8:00 Abfahrt nach High Level (105km)
  • 10:00 Erstkommunion in High Level
  • 14:00 Erstkommunion in Assumption
Montag:
  • 10:00 Abfahrt nach Meander River (180km)
  • 13:00 Begräbnis in Menader River
Und natürlich zurück und hoffen, dass das nicht so weitergeht in den nächsten Wochen ...

Mittwoch, 20. Mai 2009

Diakonweihe in Wabasca

Gleich einmal vorweg: Ich habe leider weder Fotos noch Film (Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was man alles falsch machen kann, wenn man jemand einen Fotoapparat und eine Filmkamera in die Hand gibt - fast alles nur Garbagge - keinen aussagekräftigen Filmclip, und auch nicht wirklich brauchbare Fotos - abgesehen einmal von der leeren Kirche vor dem Gottesdienst).

Also ich versuche es mal mit Erzählen.

Wie ihr euch sicher erinnert, übernachteten wir in einem Ölarbeitercamp. Das Frühstückbuffet war wirklich reichhaltig, und die Schwestern hatten in der Früh auch schon mit F. Les OMI telefoniert (er ist ein polnischer Oblate, der jetzt knapp 20 Jahre in verschiedenen Native Communities wirkt). Er holte uns ab und wir hatten danach noch einige Zeit zu plaudern. Father Les konnte einiges erzählen - vor allem über die Seelsorge in den Native Gemeinden in Alberta und North West Territories - Dogrib in North-West-Territories, Blackfoot südlich von Calgary, und seit fast 5 Jahren Bigstone-Cree in Wabasca.

Die Diakonweihe war dann um 11:00 Vormittag angesetzt. Nach und nach trafen Erzbischof, Generalvikar, einige Priester aus der "Umgebung", Monika und Klaus aus Ft. Vermilion gemeinsam mit meinem Nachfolger in Chateh, F. Clifford ein.

Was ich mal herzeigen kann, ist der Altarraum der Kirche:
Unten seht ihr ein Schwarzbärenfell, auf diesem wird der Weihekanditat F. Nell bei der Allerheiligenlitanei am Bauch liegen. Das Bärenfell ist nicht in erster Linie eine wärmende Unterlage (um die ich ihn im Nachhinein beneide - ich habe gerade mal den obligaten Kokosläufer über dem Steinboden in der damals kalten Eggenburger Pfarrkirche gehabt *ggg*), sondern hat für die Cree in ihrem Glauben vor allem eine symbolische Bedeutung - der Bär steht für Kraft, Mut und Weisheit (u. wahrscheinlich einiges mehr - aber ich bin ja kein Cree) - was alles mögen die Cree verbunden haben, wenn F. Nell auf dem Fell lag ...

Aber der Reihe nach: Begonnen wurde nach dem Einzug mit einem Segensgebet eines Elders und einer Rauchzeremonie. Anschließend wurde in Cree in alle 4 Windrichtungen um den Segen gebeten - Alle haben sich in die entsprechende Richtung gewendet - auch Priester und Bischof; danach ein tradtionelles Segenslied mit den Drummers. Anschließend begann die Hl. Messe mit dem Kreuzzeichen. Die Lesung wurde in Cree vorgetragen (im Gegensatz zu den meisten anderen Nativestämmen Kanadas haben die Cree ab dem 19. Jrh. eine Schriftkultur entwickelt - man kann Cree sogar an Universiäten studieren, es gibt Schulbücher in Cree u.ä.) - die Lieder - na ja, mir sagt der etwas lamentierende Countrystyle amerikanischer Kirchenmusik nicht wirklich zu - aber ihr wisst ja: Gusto und Watschen ...

Die Predigt Erzbischof Pettipas´ war wie immer klar, gut verständlich und mit Hand und Fuß (und nicht zu lang) - man merkt halt die Redemptoristenschule bei ihm. - Danach Weihe, Eucharistie, Dankesworte - eine schlichte würdige Weiheliturgie.

Im Anschluss waren alle zum Lunchbuffet in die Schule der Bigstone-Cree geladen. Ähnlich wie in Assumption betreibt auch hier die Band sozusagen eine "Privatschule" - unabhängig vom zuständigen "School Board" - Das Buffet war ausgezeichnet - und jetzt muss ich ein wenig die Leute bei uns daheim eifersüchtig machen:

Die Schule ist ein nahezu traumhaft (möglicherweise nicht unbedingt in Energieeffizienz aber dafür umso mehr der Rest):

Es ist praktisch ein großes Gemeinschaftszelt mit den "Klassenzelten" an diesem angeflanscht - Platz ist großzügig bemessen - an der Dachspitze jedes Bauteiles befindet sich ein großer Lichteinlass, sodass praktisch alle Bauteile Tageslicht von den Seitenfenstern und von oben zur Verfügung haben. - Aber ich sollte besser Bilder sprechen lassen ....



Nach dem Lunch und einer Führung durch die Schule galt es dann aufzubrechen. Diesmal kamen auch Monika und Klaus mit, weil F. Clifford in McLennan blieb. Im Gegensatz zu gestern nahm ich mit Freude die Abkürzung über den Bicentenniel Highway - von den insgesamt 580km zwischen Wabasca und Ft. Vermilion - 280km Gravelroad - das macht Spass. Monika und Klaus zeigten uns (den beiden Schwestern und mir) übrigens, weil es auf der Strecke lag, das Grundstück, auf dem sie ihre Pensionsbleibe errichten wollen und eine kleine uralte Blockhütte mit Garten, die sie als Refugium nützen.
Jedenfalls traf ich nach 8-stündiger Autofahrt in Assumption ein ...